BTHG: Reform in der Sozialgesetzgebung

Caritas-Betreuungsverein lädt am 24. April zu Informations-

Veranstaltung nach Andernach ein

Zur Themenveranstaltung „Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) – Reform in der Sozialgesetzgebung“ lädt der Caritas-Betreuungsverein Andernach am Dienstag, 24.4.2018, um 18:00 Uhr in den Gruppenraum Hospiz der Stiftung Kirchliche Sozialstation, Theodor-Heuss-Straße 8, ein. Was sich hinter dieser Thematik ver- birgt, erklärt Claudia Götz vom Betreuungsverein: „Das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung, kurz, Bundes- teilhabegesetz, wird seit 2017 in vier Reformstufen bis zum Jahr 2023 umgesetzt werden. Damit werden Teile der Sozialgesetzgebung reformiert. Etwa die Ein- gliederungshilfe, die nun eine personenzentrierte Ausrichtung von Hilfen und eine ganzheitliche Bedarfsermittlung vorsieht.“ Referent des Abends Rainer Plehwe, dieser ist der Leiter der Abteilung Bildung und Rehabilitation in der Rhein-Mosel-Werkstatt Koblenz, wird die sich daraus ergeben- den Änderungen erläutern. Unter anderem sind das neue Vermögensfreigrenzen für Personen, die Leistungen der Grundsicherung (SGB XII) beziehen, Personen die in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten, Menschen die in einer Ein- richtung leben. Und es geht auch um den Rechtsanspruch auf ein persönliches Budget, Veränderungen an der Schnittstelle Eingliederungshilfe-Kranken- versicherung-Pflegeversicherung, geänderte Regelungen zur Kostenheranziehung von Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen. Fragen und Anmeldungen beim Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Andernach; Telefon: 02632 — 25 02-0 Das komplette Programmheft des Betreuungsvereins finden Sie auf der Website: www.caritas-andernach.de/…

BTHG: Reform in der

Sozialgesetzgebung

Caritas-Betreuungsverein lädt

am 24. April zu Informations-

Veranstaltung nach Andernach

ein

Zur Themenveranstaltung „Das Bundes- teilhabegesetz (BTHG) – Reform in der Sozialgesetzgebung“ lädt der Caritas- Betreuungsverein Andernach am Dienstag, 24.4.2018, um 18:00 Uhr in den Gruppen- raum Hospiz der Stiftung Kirchliche Sozialstation, Theodor-Heuss-Straße 8, ein. Was sich hinter dieser Thematik verbirgt, erklärt Claudia Götz vom Betreuungsverein: „Das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung, kurz, Bundesteilhabegesetz, wird seit 2017 in vier Reformstufen bis zum Jahr 2023 umgesetzt werden. Damit werden Teile der Sozialgesetzgebung reformiert. Etwa die Eingliederungshilfe, die nun eine personenzentrierte Ausrichtung von Hilfen und eine ganzheitliche Bedarfsermittlung vorsieht.“ Referent des Abends Rainer Plehwe, dieser ist der Leiter der Abteilung Bildung und Rehabilitation in der Rhein-Mosel-Werkstatt Koblenz, wird die sich daraus ergebenden Änderungen erläutern. Unter anderem sind das neue Vermögensfreigrenzen für Personen, die Leistungen der Grund- sicherung (SGB XII) beziehen, Personen die in einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten, Menschen die in einer Einrichtung leben. Und es geht auch um den Rechts- anspruch auf ein persönliches Budget, Veränderungen an der Schnittstelle Eingliederungshilfe-Krankenversicherung- Pflegeversicherung, geänderte Regelungen zur Kostenheranziehung von Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen. Fragen und Anmeldungen beim Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V. in Andernach; Telefon: 02632 — 25 02-0 Das komplette Programmheft des Betreuungsvereins finden Sie auf der Website: www.caritas-andernach.de/…